Positionsanzeige:

Inhalt:

Entwicklung des Regionalen Strukturplans Gesundheit für NÖ (RSG-NÖ)

Der RSG-NÖ, in welchem die Vorgaben aus dem ÖSG (Österreichischer Strukturplan Gesundheit) für die fünf Versorgungsregionen Nieder-österreichs zu detaillieren sind, ist Ende 2010 von der Gesundheitsplattform beschlossen worden.

Für diese Arbeiten wurde 2008 eine Projektstruktur geschaffen. Eine Strategiegruppe entwickelte Vorgaben, mehrere Expertenteams sowie 
verschiedene Arbeitsgruppen erledigten die erforderlichen Vorbereitungs-arbeiten. Danach wurde mit einem zweistufigen Planungsprozess begonnen.

In der ersten Phase wurde eine IST-Bestandsanalyse 2007 der gesund-heitlichen Versorgungsstruktur in NÖ durchgeführt. In der zweiten Phase erfolgte eine idealtypische SOLL-Planung. Im Anschluss an die SOLL-Planung folgte von allen Projektbeteiligten eine landesinterne Abstimmung. Diese Ergebnisse sind im Endbericht des RSG NÖ 2015 dargestellt.

Mit Jahresbeginn 2011 fanden Umsetzungsverhandlungen zwischen dem Land NÖ und den nö. KV-Trägern über die aufzubauenden ärztlichen Vollzeitäquivalente (ÄVZÄ) im gesamten ambulanten Bereich (spitals-ambulant und niedergelassener Bereich) statt. Die Verhandlungs-ergebnisse wurden der Gesundheitsplattform am 28. Juni 2011 zur Beschlussfassung vorgelegt.

In den RSG-Arbeiten sind regelmäßige Revisionen vorgesehen. Im Herbst 2011 wurde das Konzept für die erste Revision des RSG NÖ 2015 erstellt und in der Gesundheitsplattform im Dezember 2011 beschlossen. Die Arbeiten zur ersten Revision begannen mit Jahresbeginn 2012 , die Ergebnisse wurden der Gesundheitsplattform im Juni 2013 zum Beschluss vorgelegt.

Der Endbericht des RSG-NÖ 2015, der in der Gesundheitsplattform beschlossen wurde, steht zum Download zur Verfügung.

Endbericht RSG-NÖ 2015